Chorgemeinschaft
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Hier einige Übungen für "dahohm"

Da noch kein Neuanfang der Chorproben in Sicht ist und um die Mundmuskulatur in

dieser Zeit geschmeidig zu halten, hier ein paar Zungenbrecher.

Bitte solange sprechen, bis man die Zungenbrecher 5x hintereinander deutlich und ohne

Fehler sprechen kann.

 

"Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten täglich,

denn täglich putzt jeder Cottbuser Postkutscher seinen Cottbuser Postkutschkasten".

 

"Brauchbare Bierbrauerburschen brauen brausendes Braunbier".

 

"Sie stellte das tschechische Streichholzschächtelchen auf den Tisch.

Auf den Tisch stellte sie das tschechische Streichholzschächtelchen".

 

"Schnecken erschrecken, wenn Schnecken an Schnecken schlecken,

weil zum Schrecken vieler Schnecken, Schnecken einfach schrecklich schmecken."

 

"Blaukraut bleibt Blaukraut, Brautkleid bleibt Brautkleid."

 

"Das Schaf samt Schal saß am Panama-Kanal.

Dann sah's Papas Dampfkatamaran nach Caracas abfahr'n."

 

Das für diese Woche, nächste Woche mehr.

 

 
BLEIBT ZUHAUSE!!! MUND- UND NASENBEDECKUNG!!!

Macht nur noch unbedingt notwendige Erledigungen mit Mund- und Nasenbedeckung,

die den Mund und die Nase bedecken.

Denn jeder kann den Virus in sich tragen,

ohne dass derjenige Krankheitssymptome hat.

 
Chorproben fallen aus

Bis auf Weiteres finden aufgrund der Ansteckungsgefahr keine Chorproben statt.

Laut Verfügung der Stadt Bruchsal dürfen bis 15.6.20 keine Versammlungen stattfinden.

 
Singen ist die reinste Medizin

Ob morgens unter der Dusche, ganz ungestört beim Autofahren oder gemeinsam in einem

Chor - wer singt, tut sich etwas Gutes. Das kann nicht nur jeder bestätigen, der gerne singt,

sondern es ist auch durch Studien belegt. Dabei spielen vor allem die Hormone eine Rolle:

Während des Singens sind wir so entspannt, dass die Konzentration an Stresshormonen im

Körper deutlich reduziert ist. Gleichzeitg wird das Hormoin Oxytocin verstärkt ausgeschüttet,

das uns glücklich und zufrieden macht.

Es gibt aber noch weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Das liegt daran, dass

beim Singen ganz automatisch auch die Atmung und die Haltung trainiert werden. Wir atmen

automatisch viel tiefer ein als beim Sprechen, sodass die Lunge optimal belüftet wird - eine

wichtige Voraussetzung für die Stimmbildung. Zudem wird dadurch der Körper mit Sauerstoff

versorgt und wir fühlen uns wach und energiegeladen. Eine aufrechte Haltung sorgt zusätzlich

dafür, dass sich Lunge und Stimme richtig entfalten.

Im Übrigen sind die positiven Effekte beim Chorsingen vermutlich am größten. Der Grund:

Das ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl. Zusammen zu trällern, verbindet die Menschen.

Zudem konnte eine schwedische Studie zeigen, dass die Herzfrequenzen von Chorsängern

sich angleichen - beim Singen schlagen die Herzen also im gleichen Takt.

 

Darum kommen Sie zu uns, Ihrer Gesundheit und Ihrem Herzen zuliebe.

 

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten finden Sie uns unter Über uns - Vorstandschaft.

 
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